Pressemitteilung des emotionScience Institutes

“emotionSync®: Warum lange coachen, wenn es auch schnell gehen kann?”

Aus der Pressemitteilung des emotionScience Institutes: In der Außenstelle der Universität UCN bei Professor/UCN Karl Nielsen in Berlin wurde die Geburtsstunde von emotionSync® eingeleitet – den neuen energetischen Kurzzeit-Coaching- und Therapie-Methoden.

Dr.  (UCN) Christian Hanisch stellte mit seiner Co-Trainerin Monika A. Pfaff die Methoden in einem lebendigen, dreitägigen Seminar den Fachteilnehmern, bestehend aus erfahrenen Trainern, Coaches, Psychotherapeuten, Beratern, Heilpraktikern und Psychologen vor. Die Grundlagen für emotionSync® kommen aus der neuesten Gehirnforschung. Christian Hanisch beschäftigt sich seit zehn Jahren mit der Frage: Wie funktionieren neuronale Prozesse und die Datenverarbeitung im Gehirn und was bedeutet das in Bezug auf Coaching und Therapie?

Prof. (UCN) Dr. Christian Hanisch / EUROPEAN Business-Ecademy

Wie wurde vorgegangen?

Bei wissenschaftlichen Untersuchungen an Klienten und Coachees wurden elektrische Messungen während der Sitzungen aufgezeichnet. Die Ergebnisse zeigen nachweislich eine Veränderung in den Gehirnströmen, bei der Atemfrequenz, dem Hautwiderstand. Sie führen damit zu einer überdurchschnittlichen Erfolgsrate bei der nachhaltigen Auflösung von Problemen.
Die Gehirnhälften werden durch die energetischen Methoden synchronisiert und damit wird eine neuronale Umkoppelung eingeleitet.
Donald Hepp, der Gründer des neuronalen Lernens legte schon 1949 die Grundlagen dafür.

Aus dieser Forschung ist zwischenzeitlich das EmotionScience Institut in Goslar entstanden, wo diese Methoden zukünftig ausgebildet werden und dort wurden die Voraussetzungen für den emotionSync®-Coach entwickelt, der jetzt reif für den Markt ist.

Was ist das Besondere an den Methoden des emotionScience Institutes?

Das Coaching führt deutlich schneller als bisher zum gewünschten Ziel. Die Methoden sind stark lösungsorientiert und halten sich nur so lange wie nötig am Problem auf. Eine saubere Analyse ist natürlich auch hier die Grundvoraussetzung für einen nachhaltigen Veränderungsprozess.

Das Gehirn wird entlastet

Mit den Methoden wird die neuronale Verbindung zur negativen Bewertung/Emotion des Problems im Gehirn abgekoppelt. Dadurch kann der Coachee das Problem anschließend klarer und emotionsfreier bewerten. Er kann jetzt leicht sein Verhalten verändern, was vorher durch die emotionale Limitierung nicht möglich war. Dadurch wird auf vielen Ebenen eine dauerhafte Verhaltensänderung und eine Weiterentwicklung der Persönlichkeit möglich.

Wie wird sich emotionSync® entwickeln?

Die Zukunft für emotionSync® sehen Christian Hanisch und Monika Pfaff besonders stark im Business-Kontext. Denn gerade hier heißt es: Zeit ist Geld. Langwierige – und damit teure – Coachingprozesse sind nicht im Sinne der Unternehmen. Sie brauchen schnelle Lösungen, um ihre Mitarbeiter kurzfristig wieder einzusetzen und im Wettbewerb immer vorne mitspielen zu können.

Auch die Sportler liegen dem emotionScience Institut am Herzen

Das Mentaltraining für Sportler ist ein weiteres Einsatzgebiet, wo emotionSync® hervorragend aufgehoben ist. Wer erinnert sich nicht an den verschossenen Elfmeter von Schweinsteiger bei der WM und seine unglaubliche Enttäuschung, die über den Bildschirm für jeden sichtbar war.
Für Sportler ist die mentale Gesundheit die Grundvoraussetzung, um Höchstleistungen zu erzielen. Damit nicht beim nächsten Turnier eine Limitierung durch die mit der Niederlage verbundenen, schlechten Gefühle entsteht und den Sportler unter seinen Möglichkeiten bleiben lässt.

emotionScience Institut Monika Pfaff

Ein Auszug der Themen, die in der ersten Fortbildung mit Klienten bearbeitet wurde, zeigt die große Bandbreite der Möglichkeiten von emotionSync®:

  • Flugangst bei einem Manager der viel fliegen muss. Auflösung in ca. 30 Minuten.
  • Laktose-Intoleranz bei einer Köchin. Auflösung in ca. 50 Minuten.
  • Burn-out Syndrom mit dem Glaubenssatz „alles Selber machen zu müssen“.
  • Auflösung der Limitierung des „alles Selber machen“-Müssens in ca. 40 Minuten.
  • Panikattacken beim Autofahren: Auflösung in ca. 2 Stunden.
  • Angst vor Kaltakquise im Vertrieb. Auflösung in ca. 40 Minuten.
  • Negative Einstellung, im Business zu coachen. Auflösung in ca. 25 Minuten.

Bei allen Interventionen gibt es anschließend eine Qualitätskontrolle, ob das Problem behoben wurde. Ein direktes Ergebnis lieferten die Dame mit der Laktose-Intoleranz: sie aß zwei Stunden später eine große Portion Schoko-Milch-Eis, ohne einen Asthma-Anfall zu bekommen und der Herr mit der Panik-Attacke beim Autofahren: man unternahm mit ihm eine Autofahrt in Berlin im Berufsverkehr und er blieb im Auto gelassen.

Das Fazit der Teilnehmer:

Das emotionScience Institut bietet eine sehr gute Methodensammlung, die man bei der Arbeit jederzeit zur Hand hat und sofort ohne großen Aufwand mit deutlich positiven Ergebnissen einsetzen kann.
Die Veranstaltung hat auf jeden Fall gehalten, was sie im Vorfeld versprochen hatte:
emotionSync® – Methoden der Ultra-Kurzzeit-Therapie und des -Coachings.